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Beschilderung Geh- und Radweg Oberthulba – Wittershausen – Aura

Aus Gründen der Sicherheit und Ordnung des Verkehrs erlässt der Markt Oberthulba

als zuständige Straßenverkehrsbehörde nach §§ 44 und 45 Straßenverkehrsordnung (StVO) folgende

Anordnung:

§ 1

1. Der Weg mit der Fl. Nr. 3681, „Alter Kissinger Weg“, Gemarkung Oberthulba, wird auf Höhe der Fl. Nr. 3697 als gemeinsamer Geh- und Radweg mit dem Verkehrszeichen 240 und dem Zusatzzeichen 1026-38 „Land- und forstwirtschaftlicher Verkehr frei“ ausgewiesen. Auf gleicher Höhe wird gegenseitig das Ende des Geh- und Radweges mit dem Verkehrszeichen 240 und dem Zusatzzeichen 1012-31 „Ende“ angeordnet.

Vor der Einmündung in den Weg „Burgklinge“, Fl. Nr. 3677, Gemarkung Oberthulba, wird am Weg „Alter Kissinger Weg“ das Verkehrszeichen 240 „Gemeinsamer Geh- und Radweg“ mit dem Zusatzzeichen 1026-38 „Land- und forstwirtschaftlicher Verkehr frei“ aufgestellt.

Der staatsstraßenbegleitende Weg „Wittershausener Feld“, Fl. Nr. 3679/1, Gemarkung Oberthulba, ist ein gemeinsamer Geh- und Radweg. Hierzu wird das Verkehrszeichen 240 „Gemeinsamer Geh- und Radweg“ nach der Einmündung des Weges „Burgklinge“, Fl. Nr. 3677, Gemarkung Oberthulba, und des Weges „Thulbaer Holz“, Fl. Nr. 518, Gemarkung Wittershausen, aufgestellt.

Der Weg „Thulbaer Holz“, Fl. Nr. 513, Gemarkung Wittershausen, wird ab der Einmündung „Thulbaer Holz“, Fl. Nr. 518, Gemarkung Wittershausen, als gemeinsamer Geh- und Radweg mit dem Verkehrszeichen 240 und dem Zusatzzeichen 1026-38 „Land- und forstwirtschaftlicher Verkehr frei“ ausgeschildert.

Der Verkehr des Wirtschaftsweges „Thulbaer Holz“, Fl. Nr. 518, Gemarkung Wittershausen, ist zur Gewährung der Vorfahrt gegenüber dem Verkehr auf dem Weg „Thulbaer Holz“, Fl. Nr. 513, Gemarkung Wittershausen, verpflichtet. Hierzu wird das Verkehrszeichen 205 „Vorfahrt gewähren“ mit dem Zusatzzeichen 1000-32 „Kreuzender Radverkehr von links und rechts“ angeordnet. Zur Abgrenzung werden hier entsprechende Markierungen angebracht.

Bei den Wegeinmündungen „Thulbaer Holz“ mit den Fl. Nrn. 513, 530 und 528, jeweils Gemarkung Wittershausen, in den Weg „Thulbaer Holz“, Fl. Nr. 407, Gemarkung Wittershausen, werden Abgrenzungen zum Geh- und Radweg markiert.

An der Weggabelung „Thulbaer Holz“, Fl. Nr. 407, Gemarkung Wittershausen, und „Berg“, Fl. Nr. 553, Gemarkung Wittershausen wird das Verkehrszeichen 240 „Gemeinsamer Geh- und Radweg“ mit dem Zusatzzeichen 1012-31 „Ende“ angeordnet. Auf gleicher Höhe wird gegenseitig das der gemeinsame Geh- und Radweg mit dem Verkehrszeichen 240 und dem Zusatzzeichen 1026-38 „Land- und forstwirtschaftlicher Verkehr frei“ ausgeschildert.

2. Zum Beginn der Baustrecke Wittershausen – Aura wird auf Höhe des Hauses „Auraer Straße 4“ der gemeinsame Geh- und Radweg mit dem Verkehrszeichen 240 ausgeschildert. Auf gleicher Höhe werden gegenseitig die Verkehrszeichen 205 „Vorfahrt gewähren“ und Verkehrszeichen 240 „Gemeinsamer Geh- und Radweg“ mit dem Zusatzzeichen 1012-31 „Ende“ angeordnet. Eine Wartelinie, Verkehrszeichen 341, wird entsprechend markiert.

Die Verkehrsteilnehmer auf dem gemeinsamen Geh- und Radweg müssen Verkehrsteilnehmern im Kreuzungsbereich der Straße „Auraer Straße“ und „Untere Hart“, Fl. Nr. 717, Gemarkung Wittershausen, die Vorfahrt gewähren. Hierzu werden auf beiden Seiten des Geh- und Radweges die Verkehrszeichen 205 „Vorfahrt gewähren“ mit entsprechender Wartelinie, Verkehrszeichen 341, angeordnet. Auf gleicher Höhe werden gegenseitig jeweils die Verkehrszeichen 240 „Gemeinsamer Geh- und Radweg“ angebracht.

Am staatsstraßenbegleitenden Weg werden jeweils nach den Einmündungen in die Wege „Alter Euerdorfer Weg“, Fl. Nrn. 739 und 746, Gemarkung Wittershausen, die Verkehrszeichen 240 „Gemeinsamer Geh- und Radweg“ erneut beschildert und mit Abgrenzungsmarkierungen kenntlich gemacht. Der Verkehr auf den Wirtschaftswegen hat in diesen Bereichen die Vorfahrt zu gewähren. Hier werden die Verkehrszeichen 205 „Vorfahrt gewähren“ mit den Zusatzzeichen 1000-32 „Kreuzender Radverkehr von links und rechts“ angeordnet.

§ 2

Diese Anordnung tritt mit der Aufstellung der amtlichen Verkehrszeichen in Kraft und endet mit deren Beseitigung.

§ 3

Zuwiderhandlungen gegen diese Anordnung sind nach § 49 StVO Ordnungswidrigkeiten im Sinn des § 24 StVG und werden mit Geldbußen gemäß § 17 OWiG geahndet.

Oberthulba, 23.05.2024

Jürgen Kolb
2. Bürgermeister

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